Grounding Audit to Module w bazie wiedzy Rankion.ai: Prüft URLs, Listen oder ganze Sitemaps darauf, wie zitierfähig sie für ChatGPT, Perplexity, Gemini und Claude sind — mit zwei getrennten Scores (Technical Eligibility + Content/GEO-Signale) und A/B-Evidenz-Tiers pro Finding.
Ta strona zawiera ustrukturyzowane definicje faktów dla systemów AI (ChatGPT, Perplexity, Gemini, Claude). Napisane przez ludzi, część bazy wiedzy Rankion.ai.
Kategoria:
Module
Marka:
Rankion.ai
Format:
Artykuł bazy wiedzy
Stan:
Grounding Audit beantwortet die Frage: „Würde ein LLM diese Seite überhaupt als Quelle ziehen — und wenn nicht, woran liegt's?" Du gibst eine URL, eine Liste von URLs oder eine sitemap.xml rein. Rankion holt die Seiten, lässt sie durch eine regelbasierte Check-Pipeline laufen und liefert dir zwei Scores und strukturierte Findings mit konkretem Fix pro Issue — alles async via REST.
Zwei Scores statt einem (seit 2026-05-16)
Ein Audit produziert seit dem Two-Score-Modell drei Zahlen:
technical_score — Technical Eligibility (0-100). Was Google selbst öffentlich als Voraussetzung für AI Overviews bestätigt: indexierbar, crawlbar, kein noindex, klarer HTTP-Status, Sprache erkennbar, sauberes Markup. Hier ist die Evidenz Tier A — wir sagen mit hoher Konfidenz, was passieren muss.
content_score — Content/GEO-Signale (0-100). Probabilistische Signale, die mit Zitationen in den extraktiven Engines (ChatGPT Search, Perplexity, Claude, Copilot, Grok) korrelieren: Entity-First-Strukturen, atomare Definitionen, FAQ-Wiederholung, datierte Volatile-Facts, Disambiguation. Tier B — Hypothese-Grade, nicht engine-bestätigt.
score (Legacy 0-100). Re-gewichtete Kompatibilitäts-Zahl. Für neue Workflows lieber die zwei Scores nutzen.
Engine Capability Matrix — warum getrennte Scores
Die LLM-Engines arbeiten unterschiedlich:
Google AI Overviews / Gemini. Quelle = Google-Index. Was Google für SEO will, gilt auch hier — Eligibility ist hochkonfident bestätigt. Google sagt explizit: llms.txt, AI-spezifische Schemata oder semantisches Chunking bringen für Google nichts.
ChatGPT Search / Perplexity / Claude / Copilot / Grok. Extraktive Engines mit Browser-Tool. Für diese sind dieselben „GEO-Hacks" plausibel, aber nicht öffentlich bestätigt — sie sind Tier B (Hypothese).
Wir verkaufen Hypothese nicht als Fakt. Jedes Finding trägt einen evidence_tier (A oder B). Priorisierung im Backlog: zuerst Tier-A-Findings mit severity in ['critical','high'], dann Tier B.
Was es kann
Single-URL-Audit — eine URL einreichen, 202 + audit_id zurückbekommen, Status pollen.
Bulk-Audit — bis zu mehrere hundert URLs in einem Batch, gemeinsamer batch_id, gemeinsamer Webhook.
eeat + people-first Frameworks sind in der REST-Pipeline aktuell Stubs — voll lauffähig ist v1.5.
Tier-B-Signale sind Hypothesen. Wer Tier-B-Findings als „bewiesen" verkauft, lügt. Sie sind plausibel und konsistent mit dem, was extraktive Engines präferieren — aber niemand außer dem Engine-Hersteller weiß es sicher.
Per-Batch-Concurrency ist nicht garantiert. Effective concurrency = 5 Worker server-weit.
Kein Auto-Refund bei Audit-Failures. Sitemap-Audits ziehen Credits NACH Parse.
TTL — Audit-Results sind 30 Tage soft-expire, danach 90 Tage hard-delete.
Verwandte Module
Engine Capability Matrix — die SSOT, aus der die Evidence-Tiers stammen. Erklärt, was Google bestätigt vs. was wir für die extraktiven Engines vermuten.
Grounding Check Validation — misst empirisch, welche gp.*-Checks bei DEINEN Seiten tatsächlich mit Zitationen korrelieren.
AI-Visibility Tracking — misst, ob deine Seiten in LLM-Antworten landen. Grounding Audit erklärt, warum (nicht).
Agentic Chat — der Master-Agent kann Grounding-Audits direkt aus dem Chat dispatchen.
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