Editorial Calendar
Plane Artikel, Tracking-Runs und Content-Aktionen visuell auf einem Kalender.
Der Editorial Calendar ist die Zeitachse deines Projekts. Statt Artikel-Themen, Recherchen und Veröffentlichungen in Spreadsheets zu pflegen, legst du Events direkt auf einen projektgebundenen Kalender — mit Datum, Typ, optionaler Verknüpfung zu Artikeln, Keywords oder Tracking-Runs. Jedes Projekt hat seinen eigenen Kalender, jedes Event ist team-scoped, alles ist über die API les- und schreibbar. Damit wird der Kalender zum Synchronisationspunkt zwischen Redaktion, SEO und Automation.
Was es kann
- Pro-Projekt-Kalender —
GET /v1/projects/{project}/calendarlistet alle Events eines Projekts. Jedes Projekt hat seine eigene Editorial-Pipeline. - Event-Typen — Article-Slots, Keyword-Recherchen, Veröffentlichungs-Termine, Tracking-Runs, Outreach-Aktionen, freie Notizen. Typ ist frei taggable.
- Beliebige Verknüpfungen — ein Event kann auf einen Artikel, ein Keyword, ein Tracking-Run oder ein externes URL zeigen. Die Referenz bleibt bei Statuswechseln gültig.
- CRUD via API — Events anlegen, ändern, löschen über
PUT/DELETE /v1/calendar/{id}. - Team-Scoping — Cross-Team-Lookups liefern 404, kein Existenz-Leak.
- Kombinierbar mit Automation — Autopilot-Pipelines können Events erzeugen (z.B. „jeden Dienstag 1 Artikel zu Cluster X").
Wann nutzen
- Du planst Content-Pipelines mit klaren Veröffentlichungs-Daten.
- Du willst Tracking-Runs (Rank-Tracker, AI-Visibility) bewusst rhythmisch laufen lassen, statt ad-hoc.
- Du arbeitest mit Redakteuren, die nicht durch das Tool klicken — sie sehen nur den Kalender, du orchestrierst dahinter.
- Du brauchst eine Audit-Spur: „wann wurde was veröffentlicht / getrackt / recherchiert?".
Workflow
- Projekt wählen — der Kalender ist immer projektgebunden, keine team-globale Sicht.
- Event anlegen —
POST /v1/projects/{project}/calendarmit Datum, Typ, Titel und optionaler Referenz (z.B.article_id). - Liste abrufen —
GET /v1/projects/{project}/calendarfür UI-Render oder externe Tools (z.B. Notion-Sync). - Verschieben/Ändern —
PUT /v1/calendar/{id}ändert Datum, Titel, Status. - Erledigen oder Löschen —
DELETE /v1/calendar/{id}entfernt das Event final.
Tipp: kombiniere mit Automation — eine Pipeline kann beim Anlegen eines Calendar-Events automatisch einen AI Content Editor-Auftrag triggern.
API
| Method | Endpoint | Beschreibung | Credits |
|---|---|---|---|
GET |
/v1/projects/{project}/calendar |
Listet alle Events eines Projekts | 0 |
POST |
/v1/projects/{project}/calendar |
Legt ein neues Event an | 0 |
PUT |
/v1/calendar/{id} |
Ändert Datum, Titel, Typ, Status | 0 |
DELETE |
/v1/calendar/{id} |
Löscht das Event | 0 |
Beispiel-Body für POST:
{
"date": "2026-05-12",
"type": "article_publish",
"title": "Stoßdämpfer wechseln — Guide",
"article_id": 8421
}
Credits & Limits
- Free — alle Calendar-Endpoints sind credit-frei. Nur die verbundenen Aktionen (Artikel-Generierung, Tracking-Runs) verbrauchen Credits in ihren jeweiligen Modulen.
- Team-scoped — alle Reads/Writes laufen über
currentTeam()-Filter; Cross-Team → 404. - Keine harte Event-Cap — der Kalender skaliert über Pagination im Frontend.
- Referenz-Integrität — wird ein verlinkter Artikel oder ein Tracking-Run gelöscht, bleibt das Calendar-Event bestehen (mit ungültiger Referenz, im UI als „verwaister Eintrag" markiert). Du entscheidest, ob du es entfernst oder als Audit-Spur behältst.
- Bulk-Anlage — bei großen Redaktionsplänen empfehlen wir, Events programmatisch über die API anzulegen statt einzeln im UI; die
POST-Endpoint hat keine harte Frequenz-Drossel jenseits des Standard-Sanctum-Throttles.
Verwandte Module
- AI Content Editor — Calendar-Events können direkt auf Artikel-Drafts verweisen und deren Veröffentlichung planen.
- Automation — Autopilot und Pipelines können Calendar-Events erzeugen, ändern oder als Trigger nutzen.
- Rank Tracker — geplante Tracking-Runs lassen sich als Calendar-Events sichtbar machen.
- Storylines — Storyline-Etappen passen 1:1 auf Calendar-Slots.
Letzte Aktualisierung: 1. Mai 2026